Reflektion

Unser Monster unterm Bett

Eine Essstörung ist wie ein Monster unterm Bett im Leben eines Kindes. Will ich damit sagen, sie existiere nicht wirklich? Nein, im Gegenteil. Es ist eine reale Angst, die sich aber rational eigentlich überhaupt nicht erklären lässt – und damit fast noch ein bisschen fieser wird. (mehr …)

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Motivatoren

Wir alle brauchen sie, uns allen fehlen sie von Zeit zu Zeit: Motivatoren. Das, was uns weiterkämpfen lässt. Das, was uns den harten Kampf gegen eine heimtückische Krankheit überstehen lässt. Ich glaube allerdings, dass das auch oft zur Ausrede werden kann. (mehr …)

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Der Rückfall

„Sie erwarten mal wieder zu viel von sich, Frau W.“, sagte mein Therapeut, als er merkte, dass es bergab mit mir ging und ich mich selbst am meisten dafür verurteilte. „Ein Rückfall ist bei einer Essstörung etwas ganz Normales. Es hätte mich gewundert, wenn Sie jetzt straight einfach geheilt gewesen wären.“ (mehr …)

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Der kleine Tod

Den kleinen Tod. So nennen wir einen Orgasmus. Hochgradig befriedigend und ein perfekter Moment. Dann könnte es auch vorbei sein. Schöner kann es ohnehin nicht werden. Eine Essstörung ist dem gar nicht so unähnlich. Ein kleiner Tod. Hochgradig befriedigend, und ganz bald könnte es auch vorbei sein. Schlimmer kann es ohnehin nicht werden. (mehr …)

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